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Nicola Beckmann Portrait-Atem-meditativ-26.jpg

ATEM

Im Atem zeigt sich der ganze Mensch.

Der Atem ist die direkte Verbindung zu dem,

was gerade ist.

Worum es in meiner Arbeit geht

In meiner Arbeit geht es nicht darum, endlich „richtig zu atmen“.

Ich vermittle keine Technik als Lösung, sondern lade Dich ein,

Dich mit Deinem Atem zu verbinden.

Um aus dem Getaktet-Sein des Alltags wieder in Deinen ganz eigenen Rhythmus zu finden.

Im Atem zeigt sich:

  • wie es Dir wirklich geht 

  • wo Dein System unter Spannung steht 

  • was sich zurückhält 

  • und wo Du gerade stehst 

Der Atem begleitet Dich ein Leben lang.
Vom ersten bis zum letzten Augenblick.

Er reagiert unmittelbar auf alles,

was Dir widerfährt:
seien es Angst, Stress oder Schmerz

ebenso wie Liebe, Freude und Berührung.

Er verbindet die verschiedenen Ebenen Deines Seins.

Und genau darin liegt seine Kraft.

Der Atem als Zugang zu Dir

Ich hole Dich über Deinen Atem und das Hinspüren zu Dir ab.
Dort, wo Du gerade stehst.
Unabhängig davon, warum Du kommst.

Ob Geburt, Trennung, Erschöpfung, Krankheit oder Abschied –
der Atem ist ein direkter Zugang.

Oft geht es weniger über das gesprochene Wort.
Vielmehr über das, was sich im Atem zeigt und spiegelt.

Dort wird etwas unmittelbar erfahrbar.

Und Du kannst Dir selbst wieder begegnen.

Atem und Nervensystem

Der Atem ist eng mit Deinem Nervensystem verbunden.

Er reagiert unmittelbar auf alles, was geschieht -

und wirkt gleichzeitig auf Deinen inneren Zustand zurück.

Wenn Du Dich bewusst mit Deinem Atem verbindest,

verändern sich Atemtiefe und Atemfrequenz.

Dein parasympathisches Nervensystem,
das für Ruhe, Regeneration und Erholung steht,
wird angesprochen.

Dein ganzes System kann zur Ruhe finden.

Spannung darf sich lösen.

Du kannst wieder Deinen eigenen Rhythmus spüren.

Und Annahme und Hingabe werden möglich.

Die Atempause – die eigentliche Schwelle

Zwischen Ausatmen und Einatmen
liegt ein Moment, den viele Menschen kaum wahrnehmen.

Die Pause in der Atemleere.

Ein Innehalten.

Stille.

 

Für mich ist das die eigentliche Schwelle.

Der Raum zwischen dem, was war, und dem, was noch nicht da ist –
in jedem einzelnen Atemzug.

Und zugleich ein Tor zu tieferer Wahrnehmung, zu mehr Bewusstsein.

Ein Raum, in dem nichts geschehen muss
und in dem sich dennoch etwas wandelt und Neues entsteht.

Immer wieder.

Wie ich Dich begleite

Ich arbeite über den Atem, über Berührung und Verkörperung. 

Vom Fuß bis zum Kopf.
Vom Kopf bis zum Fuß.
Der Körper wird als Ganzes erfahrbar.

Viele Menschen erleben dabei:

  • dass sie sich gehalten und getragen fühlen

  • dass der Atem wieder mehr schwingt und sich ausdehnt 

  • dass ihr System ruhiger wird

  • dass sie sich wieder verbunden fühlen

Was meine Begleitung ausmacht

Ich vermittle keine bestimmte Atemtechnik und forciere nichts.


Es geht nicht darum,

etwas leisten oder einen bestimmten Zustand erreichen zu müssen.

Sondern darum:

Dich einzulassen,
weich zu werden,
mit dem zu sein, was da ist.

Auch dann, wenn Widerstand auftaucht.

Und zu erleben,
dass jemand bleibt.

Dass etwas trägt.

Auch durch vielleicht Schweres hindurch.

An den Schwellen des Lebens

Diese Begleitung ist besonders wertvoll, wenn sich etwas in Deinem Leben verändern will.

während Schwangerschaft und Geburt

in Trennungs- oder Umbruchphasen

bei Stress, Erschöpfung oder Burnout

bei Krankheit, Angst oder Schmerz

in Abschieds- und Sterbeprozessen

Und auch in Momenten, in denen Du einfach spürst: So wie es gerade ist, geht es nicht weiter.

Auch vor Ort in Dachau

Meine Arbeit findet nicht nur online und im Gespräch statt,
sondern vor allem über Atem, Wahrnehmung und Berührung.

Deshalb begleite ich Menschen auch vor Ort in Dachau.

In einem geschützten Raum, in dem Du sein und wahrnehmen darfst, was sich zeigen und entstehen möchte.

Der Atem ist immer da.
Er ist der einfachste Weg zu Dir – und zugleich der tiefste.

Nicola Beckmann im Fluss auf Steinen-284
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